Autor Herbert Schwarz

FOTO: Silke Schönfelder

Herbert Schwarz

Lyrik | Kurzgeschichten |

Geboren 1947 als 4. Kind einer Arbeiterfamilie, wenige Tage, nachdem der Familienvater verstarb. Die Familie und verwandte Familien sicherten für alle Kinder schulische und berufliche Ausbildung. 1966 Abitur in Bad Salzungen, anschließend direkt nacheinander zwei technische Studiengänge. Verschiedene leitende Tätigkeiten in Rechenzentren und Planungsbüros.

Von Kind an starkes Interesse an kultureller Betätigung wie Chorgesang, Kabarett-Aufführungen und Vortrag klassischer Gedichte und Balladen. Erste eigene Gedichte zum Schul- und Studentenalltag, teilweise auch Stegreifgedichte vor größerem Publikum, Kontakte zu Theaterchören in Meiningen und Nordhausen.

Nach überstandener Krebserkrankung entstand zunächst eine Geschichten-Reihe aus dörflichem Leben "Geschichten von der Milchbank" (bisher unveröffentlicht). Anschließend Beginn intensiver Arbeit an lyrischen Texten mit gewollt sehr breitem Themenspektrum und zugleich, bedingt durch die in Kindheit und Jugend erlebten sozialen Einschränkungen, gezielt empathischem Grundtenor der lyrischen Texte. Der Autor legt großen Wert auf Klarheit und Verständlichkeit seiner Sprache. In jüngerer Zeit ergänzt sich dieser Tenor zunehmend mit "Bel Esprit" als Gegenpol zur zunehmenden Verrohung in der Gesellschaft.

Werke

Verwandte Seelen, BoD Norderstedt 2022
Verlobt im Pfaumenbaum, BoD Norderstedt 2022
Woorte wie Feuer, BoD Norderstedt 2022
Poesie braucht Freiheit, BoD Norderstedt 2024
Poesie für Engel, BoD Norderstedt 2024
Schmetterlinge der Poesie, BoD Norderstedt 2025
Paradiesische Verse, BoD Norderstedt 2026